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Frau Dr. Adelheid von Rothkirch hat Ihre Familienpraxis in Hoisdorf am 1. Oktober 2021 an Herrn Dr. Malte Gems übergeben.

Als Fachärztin für Allgemeinmedizin durfte Sie in ihrer Praxis Patienten von 0 bis 103 Jahren empfangen und die Arbeit in einer Landarztpraxis als „schön und erfüllend“ erfahren.

Das Medizin Netz Stormarn verabschiedet sich – wir bedanken uns für Ihr Engagement im Netz und wünschen Ihnen nur das Beste für Ihren weiteren Weg.

Wir freuen uns sehr, Dr. Malte Gems als Nachfolger in unserem Netz begrüßen zu dürfen! Wie auch Dr. von Rothkirch, bietet Dr. Gems eine hausärztliche Grundversorgung für die gesamte Familie an.

Wir wünschen Dr. Malte Gems einen angenehmen Start und freuen uns auf eine tolle Zusammenarbeit!

Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung sind gesetzlich genau definierte Vorgaben, die eventuelle Notsituationen im Leben eines Menschen regeln. Nicht nur der ältere Mensch sollte von der Möglichkeit Gebrauch machen, rechtzeitig, bei vollem Bewusstsein und in seinem Sinne, Lebenssituationen zu regeln in denen er nicht im Vollbesitz seiner Kräfte sein wird.
Die Erfahrung zeigt, dass über eine gesetzliche Vorsorgeregelung oft zu spät nachgedacht wird. Dadurch können Situationen entstehen, die Angehörige und Betroffene enorm unter Druck setzen und zu überstürzten Entscheidungen zwingen.
Die Rechtsvorschriften des Betreuungsrechtes sind kompliziert und ohne Anleitung oft unverständlich.

Frau Dr. med. Regina Sternfeldt wird zu diesem Thema referieren.
Es ist ihr ein Anliegen, die Problematik der gesetzlichen Vorsorge nicht nur aus juristischer, sondern auch aus medizinischer und fürsorglicher Sicht darzustellen. Sie wird die zeitgemäßen Vorsorgemaßnahmen vorstellen, Vor- und Nachteile der einzelnen Maßnahmen erläutern und die Vorgehensweisen beschreiben.

Der Vortrag wird voraussichtlich am Mittwoch, den 03. November 2021 im Flora-Forum stattfinden. Eine separate Einladung mit der Information zur Anmeldung folgt.

Für persönliche Fragen steht Frau Dr. Sternfeldt gerne zur Verfügung:

Frau Dr. med. Regina Sternfeldt
Lübecker Straße 3-11
22926 Ahrensburg
Tel.: 04102 / 43111

Unsere nuklearmedizinische Praxis in Ahrensburg sucht ab sofort Verstärkung für das Praxisteam. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte der folgenden Stellenausschreibung:

Stellenausschreibung – Praxis sucht MFA!

Für den Standort Großensee suchen wir Sie – Allgemeinmediziner/in oder hausärztliche/r Internist/in.

Lesen Sie alle Details in der folgenden Ausschreibung:

Hausärztliche Praxis in Großensee sucht Nachfolger/in zu Ende 2021

Für den Standort Mollhagen suchen wir Sie – Allgemeinmediziner/in oder hausärztliche/r Internist/in.

Lesen Sie alle Details in der folgenden Ausschreibung:

Praxis in Mollhagen sucht Praxisnachfolger/in ab Ende 2021

Bei Aerosolen handelt es sich um winzige Partikel, die unsichtbar in der Luft schweben. Jeder Mensch scheidet beim Sprechen, Husten, Singen oder einfach nur Atmen solche Partikel aus. Im Gegensatz zu größeren Tröpfchen sinken diese nicht direkt zu Boden. Stattdessen können sie in der Luft schweben und geringe Distanzen überwinden.

Deshalb ist es wichtig, diese Partikel in einer Mund-Nasen-Bedeckung aufzufangen und so eine Verbreitung einzudämmen. Ebenso spielt der Abstand eine Rolle. Denn sollten doch einmal kleinste Partikel im Aerosol mit Sars-COVID 2 (oder einem anderen Krankheitserreger: Grippevirus, andere Viren oder Bakterien aller Art) kontaminiert sein, dann sinkt die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung mit dem Abstand.

An der frischen Luft wehen die winzigen Teilchen schnell weg. Befindet sich ein Infizierter jedoch in einem schlecht belüfteten Raum, können sich seine mit Viren beladenen Aerosole in der Luft anhäufen. Je mehr Menschen sich in dem Raum aufhalten, je kleiner dieser ist und je länger das Treffen dauert, desto größer ist die Gefahr, dass jemand die Viren einatmet und sich ansteckt.

Lüften senkt also das Infektionsrisiko, indem es die Raumluft mit frischer Außenluft vermischt und die Konzentration der Aerosole reduziert.

Zumindest Angst vor der Außenluft muss niemand haben: “Es besteht nach gegenwärtigem Kenntnisstand keine Gefahr, dass durch das Lüften Coronaviren aus der Außenluft in den Innenraum gelangen und eine Infektion verursachen können”, schreibt das Umweltbundesamt (UBA).

Warum muss man im Winter kürzer lüften als im Sommer?

Dass im Winter kürzer gelüftet werden muss, hat mit Physik zu tun und nicht mit Rücksicht auf das Temperaturempfinden der Menschen im Raum. Warme und kalte Luft besitzen eine unterschiedliche Dichte, die zu unterschiedlichen Druckverhältnissen führt. Das wirkt sich auf das Lüften aus: Durch ihre höhere Dichte drängt kalte Winterluft wesentlich schneller in einen warmen Raum als warme Sommerluft. Je größer also die Temperaturunterschiede zwischen drinnen und draußen sind, desto schneller tauscht sich die Luft aus.

Autor: Dr. Dennis Wolter

 

Quellen: Stellungnahme der Kommission Innenraumlufthygiene am Umweltbundesamt zu Sars-CoV-2, Spiegel Online

 

Die neue Webseite des Gesundheitsministeriums “gesund.bund.de” bietet objektive, verständliche und verlässliche Gesundheitsinformationen, damit Sie gute Entscheidungen für Ihre Gesundheit treffen können.

Die Ziele von gesund.bund.de sind insbesondere:

  • die Gesundheitskompetenz von Bürgerinnen und Bürgern zu fördern
  • die Selbstbestimmung von Patientinnen und Patienten zu stärken
  • die aktive Mitwirkung an der eigenen Behandlung und so auch den Behandlungserfolg zu unterstützen

Als unabhängiges Gesundheitsportal unterstützt gesund.bund.de Menschen dabei, die eigene Gesundheit zu verstehen und die vielen medizinischen Angebote zu Vorbeugung, Diagnostik und Behandlung richtig einordnen zu können. Hierfür bietet das Portal qualitätsgesicherte, unabhängige und allgemein verständliche Gesundheitsinformationen. Auch die Angebote der Gesundheitsversorgung und die Zusammenhänge im Gesundheitssystem werden klar und transparent vermittelt: mit vertiefenden und praktischen Informationen, etwa zu den Leistungen der Pflegeversicherung.

Mit den Gesundheitsinformationen bei gesund.bund.de stärken Sie Ihr Gesundheitswissen und Ihre Gesundheitskompetenz. Diese Informationen können und sollen einen Arztbesuch oder eine persönliche Beratung durch die Fachkräfte der Gesundheitsberufe jedoch nicht ersetzen.

 

Quelle: www.gesund.bund.de

Gegen Influenza der beste Schutz!

Gefährlich kann die Grippe besonders für Menschen im Alter über 60 Jahre, für chronisch Kranke und immungeschwächte Personen werden. Zudem sollten sich Schwangere und all jene impfen lassen, die aus beruflichen Gründen viel Kontakt zu anderen Menschen haben wie beispielsweise medizinisches Fachpersonal.

Wenn Sie zu dieser Gruppe von Personen gehören, melden Sie Ihr Interesse bitte bei Ihrer Hausarztpraxis an. Der Impfstoff muss unter Umständen bestellt werden und dafür ist eine Planung der Menge der erforderlichen Impfdosen möglichst vor Beginn der Grippesaison notwendig.

Angesichts der COVID-19-Pandemie ist es in dieser Grippesaison besonders wichtig eine hohe Impfquote zu erreichen, damit sich die saisonale Influenza und das Pandemiegeschehen nach Möglichkeit wenig überlagern.

Bitte achten Sie weiterhin auf die Hygieneregeln (Abstand-Händewaschen-Mund/Nasenschutz), denn dadurch schützen Sie sich nicht nur vor COVID-19 sondern auf gleiche Weise auch vor der Grippe!

 

Autor: Dr. Dennis Wolter

Quellen: Kassenärztliche Bundesvereinigung KBV, Robert-Koch-Institut RKI, Ständige Impfkommission STIKO

Chronische Wunden sind oftmals sehr komplex und benötigen eine koordinierte und patientenindividuelle Nachversorgung. Aus diesem Grund versorgt im Ärztenetz MeNeSto seit Herbst 2019 eine Wundexpertin unsere Patienten mit chronischen und sekundär heilenden Wunden. Mit ihren Fachkenntnissen kann unsere Wundexpertin Diagnostik und Therapie individuell begleiten und koordinieren. In enger Abstimmung mit dem Hausarzt kann so eine ideale Therapieoption und Versorgungsqualität gewährleistet werden. Bei Bedarf werden Hausbesuche und Besuche in Pflegeheimen ermöglicht. Unsere betroffenen Patienten sowie ihre Angehörigen werden zudem im Umgang mit den richtigen Wundmaterialien beraten und geschult.

Wir möchten Sie herzlich auf der neuen Webseite vom Medizin-Netz-Stormarn begrüßen. Unser Ärztenetz informiert Sie regelmäßig über aktuelle Gesundheitsthemen und -angebote aus der Region. Über die Arztsuche haben Sie die Möglichkeit den für Sie notwendigen kompetenten Ansprechpartner für Ihr medizinisches Anliegen zu finden. Zudem stellen wir Ihnen in unserem Regionalteil eine Übersicht der ortsnahen Beratungs- und Anlaufstellen aus dem Gesundheitssektor sowie der Fachbereiche Pflege und Soziales zur Verfügung. Sollten Sie noch Fragen haben, so zögern Sie nicht uns zu kontaktieren:

 

Telefon: 04102- 779 9660

Mail: info@menesto.de

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